
Heute möchte ich vor übermäßigem Koffeinkonsum warnen. Das nachfolgende Gedicht stammt aus meiner Koffeinhochpegelphase Ende der Neunziger und vermittelt meines Erachtens nach einen guten Eindruck davon, was Koffein anzurichten vermag.
Koffein
Irisierende Kaskaden gleißenden Lichts
verlieren sich im trunkenen Schatten des irdischen Seins
Brachiale Gedanken,
gleich Wogen des sich im Strudel der Nacht aufbäumenden Ozeans,
füllen das Hirn,
materialisieren sich im Zentrum des Universums
Eine weiße Wand, ein Monitor…
Ich brauche mehr Capuccino!
Schlagworte: Capuccino, Gedicht, Koffein
Dieser Beitrag wurde vor am Sonntag, 13. Juli 2008 um 15:19 Uhr veröffentlicht und unter Java gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrer Website hierher setzen.